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	<description>plattform für kreative lebensgestaltung * vielfältige lebensmodelle * ungebremste lebensfreude</description>
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		<title>OMA und die Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nora</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wärmebildkamera rettet Oma (62) das Leben&#8221;. &#8220;Ich möchte nicht in einem Geschäft einkaufen, in dem ich mich fühle wie eine Achtzigjährige, die einen Teppichkloper sucht&#8221; Zwei Beispiele aus unserem Medienalltag. Wer sagt, dass jene 62 jährige Frau, die bei einem Küchenbrand ohnmächtig wurde, tatsächlich eine Oma ist .Wird sie vielleicht nur automatisch als Oma bezeichnet, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wärmebildkamera rettet Oma (62) das Leben&#8221;.</p>
<p>&#8220;Ich möchte nicht in einem Geschäft einkaufen, in dem ich mich fühle wie eine Achtzigjährige, die einen Teppichkloper sucht&#8221;</p>
<p>Zwei Beispiele aus unserem Medienalltag. Wer sagt, dass jene 62 jährige Frau, die bei einem Küchenbrand ohnmächtig wurde, tatsächlich eine Oma ist .Wird sie vielleicht nur automatisch als Oma bezeichnet, weil Frauen jenseits von 60 immer Omas und sonst nichts sind?</p>
<p>Und was bitte ist so entsetzlich daran, wenn ein achtzigjähriger Mensch einkaufen geht- auch wenn es nur ein Teppichklopfer ist. Sollten wir nicht froh darüber sein, dass unsere &#8216;Omas&#8217; noch selbst ihre Teppiche klopfen können?</p>
<p>Beispiele wie diese mögen dazu geführt haben, dass auch heuer wieder die</p>
<p> <strong>&#8220;Senioren-Rose&#8221; und &#8220;Senioren-Nessel&#8221; </strong></p>
<p><strong>an österreichische Journalisten überreicht wurden.  </strong></p>
<p>Quasi von Mann zu Mann, denn Seniorinnen und Journalistinnen kommen nicht vor.</p>
<p>Der Österreichische Seniorenrat verfolgt mit der öffentlichen Verleihung der beiden Medienpreise folgendes Ziel:</p>
<p><strong>Die &#8220;Senioren-Nessel&#8221; </strong></p>
<p>werden jenen überreicht, die in der Auswahl von Wort und Bild weiterhin mit längst überholten schablonenartig vorgefassten Meinungen arbeiten.</p>
<p><strong>Die &#8220;Senioren-Rose&#8221;</strong></p>
<p> wird an jene verliehen, die sich einer zeitgemäßen Darstellung der Lebensrealitäten der Senioren bedienen.</p>
<p><strong>* &#8220;Senioren-Rose&#8221; in der Kategorie Journalismus<br />
</strong></p>
<p>erhielt Mag. Johannes Kaup für das vierteilige Ö1 Radiokolleg &#8220;Nach der Pensionierung&#8221;. Begründung: Vielfältige Ansichten wurden präsentiert.</p>
<p>In dieser Sendereihe war auch ein Interview mit Nora Aschacher von ALTERS.KULTUREN zu hören</p>
<p><strong>* &#8220;Senioren-Rose&#8221; in der Kategorie Bild<br />
</strong></p>
<p>Der 1. Preis ging an das Bild von Ilse Scheibein vom Tag des Sports, das einen jungen und einen älteren Menschen beim Boxtraining abbildet.  Ein gelungenes Beispiel von Solidarität zwischen den Generationen<strong>.</strong></p>
<p><strong>&#8220;Besondere Anerkennung&#8221; in der Kategorie Journalismus </strong></p>
<p>Erstmals in der dreijährigen Geschichte des Medienpreises wurde eine Besondere Anerkennung ausgesprochen, die an das &#8220;Radio für SeniorInnen&#8221; aus Linz erging.</p>
<p><strong>* &#8220;Senioren-Nessel&#8221; in der Kategorie Journalismus</strong></p>
<p>Für die Tageszeitung &#8220;Heute&#8221;für Ihre Artikelüberschrift &#8220;&#8230; und auch diese Feschaks lieben Ihre Promi-Kukident-Partner&#8221; zu Bildern von Prominenten mit ihren um einige Jahre jüngeren Partnern bzw. Partnerinnen. Nach Jurymeinung wurde die Wortwahl als verächtlich gegenüber älteren Menschen angesehen und scharf verurteilt, dass diese lediglich auf mögliche Defizite reduziert werden.</p>
<p><strong>* &#8220;Senioren-Nessel&#8221; in der Kategorie Bild</strong></p>
<p>Für den Online Kurier. Grund: ein Bild von  Reinhard Vogel zum Artikel &#8220;Weihnachtsgeld der Pensionisten kommt später&#8221;. Das Bild stellt  eine junge nd eine ältere Frau dar jeweils auf einem Stoß vonEuromünzen , wobei sich die Münzen in Richtung der älteren Figur neigen.</p>
<p>Die Preise &#8220;Senioren-Rose&#8221; und &#8220;Senioren-Nessel&#8221; sind markenrechtlich geschützt und wurden im Jahre 2011 zum dritten Mal vergeben.<br />
Vorschläge für die Senioren-Nessel können alle Seniorinnen und Senioren sowie Seniorenorganisationen in Österreich einreichen.</p>
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		<title>Engagement bewegt Generationen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nora</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kein Lebensabschnitt ist so vielfältig wie das Alter &#8221; sagt Dieter Hackler, Leiter der Abteilung Ältere Menschen, Wohlfahrtspflege, Engagementpolitik im deutschen BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. &#8220;Aktiv zu altern ist heute geradezu eine Verpflichtung&#8221; meint Prof. Ursula Lehr, Vorsitzende der BAGSO, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen in Deutschland. &#8220;Bürgerschaftliches Engagement ist Ausdruck der Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kein Lebensabschnitt ist so vielfältig wie das Alter &#8221; sagt Dieter Hackler, Leiter der Abteilung Ältere Menschen, Wohlfahrtspflege, Engagementpolitik im deutschen BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
<p><strong><em>&#8220;Aktiv zu altern ist heute geradezu eine Verpflichtung&#8221; </em></strong>meint Prof. Ursula Lehr,</p>
<p>Vorsitzende der BAGSO, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen in Deutschland.</p>
<p><em><strong>&#8220;Bürgerschaftliches Engagement ist Ausdruck der Suche nach neuen Bildern einer guten Gesellschaft&#8221;</strong></em> so lautet die 10.These von Prof. Thomas Klie vom Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung.</p>
<p><em><strong>&#8220;In Zukunft kann Wohlstand auch bedeuten, weniger Güter zu besitzen und doch besser zu leben</strong></em>&#8221; meint Zukunftsforscher Prof. Horst Opaschowski.</p>
<p>Ansichten und Meinungen, die bei der Hamburger Konferenz &#8220;Engagement bewegt Generationen&#8221; (19.-20. Mai 2011) zu hören waren. Die vollständigen Referate sind nun nachzulesen in der gleichnamigen Dokumentation, erhältlich bei BAGSO, Bonngasse 10, 53111 Bonn,</p>
<p>Tel:0049 228 2499930,</p>
<p>klier@bagso.de</p>
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		<title>Lebenskunst im Alter</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:27:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die erste Ausgabe von Kulturräume ist da. Das Magazin des Kompetenzzentrums für Kultur und Bildung im Alter (kubia) erscheint zwei Mal jährlich und beschäftigt sich mit Themen aus dem Bereich der kulturellen Bildung und Teilhabe im Alter. In der ersten Ausgabe geht es u.a. um Kulturgeragogik, die Erkenntnisse aus Gerontologie, Alter(n)sbildung und Kulturpädagogik verwendet. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Die erste Ausgabe von Kulturräume ist da. Das Magazin des Kompetenzzentrums für Kultur und Bildung im Alter (kubia) erscheint zwei Mal jährlich und beschäftigt sich mit Themen aus dem Bereich der kulturellen Bildung und Teilhabe im Alter. In der ersten Ausgabe geht es u.a. um Kulturgeragogik, die Erkenntnisse aus Gerontologie, Alter(n)sbildung und Kulturpädagogik verwendet.</div>
<div id="_mcePaste">Zu bestellen unter</div>
<div>selig@ibk-kultur.de</div>
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		<title>alle reden vom aktiven Altern, WIR TUN ES</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:31:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;ACHTUNG DEADLINE&#8221; die neue zeitgenössische Tanz Performance der AGE COMPANY  wird sich mit Geschwindigkeit und Zeit beschäftigen: anhalten, vorwärts gehen, beschleunigen, rennen, schleichen, verzögern, warten, wieviel Zeit bleibt mir noch, welches stück vom leben möchte ich noch auskosten bevor&#8230;. Premiere am 27.4.2012 im Palais Kabelwerk, Wien. weitere Aüfführungen: 28.und 29.4. 2012 siehe auch:  www.argeregionkultur.at und                          [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;ACHTUNG DEADLINE&#8221; die neue zeitgenössische Tanz Performance der AGE COMPANY  wird sich mit Geschwindigkeit und Zeit beschäftigen: anhalten, vorwärts gehen, beschleunigen, rennen, schleichen, verzögern, warten, wieviel Zeit bleibt mir noch, welches stück vom leben möchte ich noch auskosten bevor&#8230;.</p>
<p>Premiere am 27.4.2012</p>
<p>im Palais Kabelwerk, Wien.</p>
<p>weitere Aüfführungen: 28.und 29.4. 2012</p>
<p>siehe auch:  <a href="http://www.argeregionkultur.at" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.argeregionkultur.at?referer=');">www.argeregionkultur.at</a> und</p>
<p>                         <a href="http://www.metaffa.at" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.metaffa.at?referer=');">www.metaffa.at</a></p>
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		<title>Robert Burns, alt aber gut</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:15:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 25. Jänner 2012 findet sie wieder weltweit statt: Die Burns Night. Gefeiert wird heuer der 253. Geburtstag des schottischen Nationaldichters. Auch in Wien gibt es am 25.1.2012 wieder eine Robert Burns Night: Motto: &#8220;Med Brauntwein pfeif ma auf n Deifö!&#8221; Balladen und Lieder des schottischen Barden im Wiener Dialekt von Dieter Berdel szenisch interpretiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Jänner 2012 findet sie wieder weltweit statt: Die Burns Night. Gefeiert wird heuer der 253. Geburtstag des schottischen Nationaldichters. Auch in Wien gibt es am 25.1.2012 wieder eine Robert Burns Night:</p>
<p>Motto: <em><strong>&#8220;Med Brauntwein pfeif ma auf n Deifö!&#8221;<br />
</strong></em>Balladen und Lieder des schottischen Barden im Wiener Dialekt</p>
<p>von Dieter Berdel</p>
<p>szenisch interpretiert von Chris Pichler und Hubsi Kramar,</p>
<p>Musik von Renald Deppe, Franziska Fleischanderl und Michael Bruckner-Weinhuber,</p>
<p>Moderation Karl Menrad<br />
 <br />
<strong>Mittwoch, 25. Jänner 2012<br />
</strong>Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr<br />
 <br />
<strong>Schutzhaus Zukunft<br />
Auf der Schmelz, verlängerte Guntherstraße, 1150 Wien<br />
(U3 Johnstraße oder Linie 9 Station Guntherstraße)<br />
</strong> <br />
Detailliertes Programm, Eintritt und Speisen auf Vorbestellung:<br />
Schaut bitte nach auf der Homepage der Robert Burns Society Austria<br />
<a href="http://www.robertburns.at/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.robertburns.at/?referer=');">www.robertburns.at</a></p>
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		<title>2012 EU Jahr des aktiven Alterns</title>
		<link>http://alters.kulturen.cc/2012/01/19/2012-eu-jahr-des-aktiven-alterns/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:47:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[und der Solidarität zwischen den Generationen. Es geht darum, uns alle für die Chancen und Herausforderungen zu sensibilisieren, dass immer mehr Menschen immer älter werden. In Österreich gibt es vier Schwerpunkte: Arbeitswelt, Teilhabe/Partizipation, Altern in Gesundheit und Würde, Generationenbeziehungen. Vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wurde eine Website eingerichtet, auf der sich man/frau registrieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und der Solidarität zwischen den Generationen. Es geht darum, uns alle für die Chancen und Herausforderungen zu sensibilisieren, dass immer mehr Menschen immer älter werden. In Österreich gibt es vier Schwerpunkte:</p>
<p>Arbeitswelt, Teilhabe/Partizipation, Altern in Gesundheit und Würde, Generationenbeziehungen. Vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wurde eine Website eingerichtet, auf der sich man/frau registrieren kann, um Veranstaltungen einzutragen bzw. neue Projekte zu veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://www.aktivaltern2012.at" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.aktivaltern2012.at?referer=');">www.aktivaltern2012.at</a></p>
<p>Am 29.2. 2012 findet in Graz die nationale Auftaktveranstaltung zu diesem EU Jahr statt.</p>
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		<title>Alter ist die einzige Chance, das Morgen zu erleben</title>
		<link>http://alters.kulturen.cc/2011/12/02/alter-ist-die-einzige-chance-das-morgen-zu-erleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:41:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aussage beim Internationalen Johannes Bischko Symposium „Fokus Geriatrie“ das vom 25.-27.11.2011 im Bundesministerium für Gesundheit in Wien stattfand. Alter ist zwar keine Krankheit, aber es lässt sich nicht leugnen, dass im Alter vermehrt diverse Krankheiten auftreten. Die gute Nachricht: TCM, Akupunktur, chinesische Arzneitherapie, Neuraltherapie, Tuina, Taiji, Kampo Medizin, Vojta Therapie etc. können hilfreich eingreifen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Aussage beim Internationalen Johannes Bischko Symposium „Fokus Geriatrie“ das vom 25.-27.11.2011 im Bundesministerium für Gesundheit in Wien stattfand.</div>
<div id="_mcePaste">Alter ist zwar keine Krankheit, aber es lässt sich nicht leugnen, dass im Alter vermehrt diverse Krankheiten auftreten. Die gute Nachricht: TCM, Akupunktur, chinesische Arzneitherapie, Neuraltherapie, Tuina, Taiji, Kampo Medizin, Vojta Therapie etc. können hilfreich eingreifen und sollten auch vermehrt eingesetzt werden .Akupunktur kann auch bei den Mikrosystemen erfolgreich praktiziert werden wie Schädel, Mund, Fuß, Hand, Ohr.</div>
<div><strong>Johannes Bischko </strong></div>
<div><strong> </strong>war ein österreichischer Arzt, einer der Ersten, der in Europa die chinesische Medizin und speziell die Akupunktur innerhalb der Schulmedizin etablieren wollte.</div>
<div><strong>KEIN QI</strong></div>
<div>Austherapiert, nichts zu machen, heißt es in der Geriatrie. Irrtum, die Akupunktur kann immer noch das Dasein  der so genannten „Austherapierten“ erleichtern und die Lebensqualität verbessern meint Dr. N. Sieber. Mit Akupunktur erhöht und beeinflusst man energetisch den Tonus, der sonst absacken würde. Gut behandeln lassen sich seiner Erfahrung nach Dauerinfekte, Cystitis, Schäden des Bewegungsapparates, zerebraler Abbau, psychische Leiden. Er sieht den Mangel an Qi als Hauptproblem in der Geriatrie.</div>
<div id="_mcePaste">Während einige Sachbücher darauf verweisen, dass in der Regel fünfzehn Sitzungen genügen, um eine Verbesserung zu erreichen, berichtet N. Sieber von seinen Erfolgen bei konstanter, zeitlich unbegrenzter Anwendung.</div>
<div id="_mcePaste">Warum also wird Akupunktur nicht überall angewendet, in Heimen, Krankenhäusern, in der Reha?</div>
<div id="_mcePaste">Die Kollegen sind a priori dagegen</div>
<div id="_mcePaste">Die Patienten sagen oft „So ein Schmarrn, ich glaub nicht daran“.</div>
<div id="_mcePaste">Fazit von N. Sieber: Wir stehen vor den Toren der Anstalten. Die Anstalten brauchen uns, aber man lässt uns nicht hinein.</div>
<div id="_mcePaste">Anregung: Sinnvoll wäre ein Akupunkturkonzept für jede Anstalt, aber das ist Zukunftsmusik.</div>
<div><strong>SUBHEALTH</strong></div>
<div>Prof. Dr. Alexander Meng, u.a. Vizepräsident der Österr. Gesellschaft für Akupunktur setzt auf die Traditionelle chinesische Medizin in der Prävention und in der Therapie.</div>
<div id="_mcePaste">In China wird derzeit Subhealth diagnostiziert, wenn eines von drei Symptomen- Soma, Psyche, Soziales, länger als drei Monate anhält. Soma bedeutet u.a. Erschöpfungsgefühl, Müdigkeit; Psyche meint Lustlosigkeit, Reizbarkeit, Ängste;</div>
<div id="_mcePaste">Soziales fokussiert auf das Reduzieren der Kontaktfähigkeit bzw. dass die Kontakte unter Spannung stehen. Es geht darum, Ying Yang Disharmonien zu erkennen und auszugleichen.</div>
<div id="_mcePaste">Näheres unter: www.meng.at</div>
<div id="_mcePaste"><strong>ZUVIEL YANG und ZUWENIG YIN</strong></div>
<div>Der heutige Zeitgeist ist total YANG</div>
<div id="_mcePaste">konstatiert Jochen Gleditsch, Spezialist für Mundakupunktur, München.</div>
<div id="_mcePaste">Unsere Gesellschaft leidet an einem YIN Mangel.</div>
<div id="_mcePaste">Die offene Frage: Wo finden wir diese YIN Kraft ?</div>
<div id="_mcePaste">Gedanken dazu:</div>
<div>++++Das Leben ist ein ständiges Arrangement, aber es darf kein resigniertes Hinnehmen sein, immer wieder braucht es kreative Begeisterung.</div>
<div id="_mcePaste">Wir nehmen nicht nur Nahrung sondern auch Information auf. Wir nehmen von beiden zu viel auf und können die Fülle nicht mehr bewältigen. Es ist daher wichtig, in allen Bereichen, Grenzen zu ziehen, rechtzeitig aufzuhören und zu sagen „Es ist genug“. Aber gegenwärtig findet etwas Konträres statt, denn wir leben in einem Anspruchszeitalter. Niemand will verzichten.</div>
<div id="_mcePaste">Was wir alle beim Count down- der Zeit die uns noch bliebt- berücksichtigen sollten:</div>
<div>+++ Flexibel sein ist entscheidend beim Älterwerden</div>
<div>+++ Wichtig bist das Leben im Hier und Jetzt</div>
<div>+++ Auf das Positive im Leben zählen „count your blessings“</div>
<div id="_mcePaste">+++ Dankbarkeit einüben</div>
<div>+++  Nicht mit unerledigten Dingen, Geschäften leben sondern versöhnt mit uns selbst und mit den Mitmenschen. Das ist ein wesentlicher Faktor für Zufriedenheit im Alter. Zufriedenheit lässt sich lernen, auch wenn Unzufriedenheit eine Konstante des heutigen Lebens ist.</div>
<div><strong>Schwindel, Vertigo, auch eine Alterskrankheit</strong></div>
<div>lässt sich zusätzlich gut mit der traditionellen chinesisch, japanischen Arzneitherapie behandeln.</div>
<div id="_mcePaste">Vertigo ist eine Störung des Gleichgewichtes. In der Folge kommt es zu Stürzen.</div>
<div id="_mcePaste">Es gibt mehrere Ursachen dafür. Als pathologisches Muster nennt Prof. B. Kostner u.a.</div>
<div id="_mcePaste">Überschuss (Hitze, Nässe, Wind)</div>
<div id="_mcePaste">Mangel (Qi, Blut, Ying, Yang)</div>
<div id="_mcePaste">Schleim</div>
<div id="_mcePaste">Trockenheit</div>
<div id="_mcePaste">Psycholog. Faktoren</div>
<div id="_mcePaste">Den Vorteil  bei chinesischen Arzneien sieht B. Kostner darin, dass es sich meist um mehrere Arzneien handelt, die breit gestreut wirken, sie wirken z.B. bei Vertigo aber auch bei einem schwachen Immunsystem.</div>
<div id="_mcePaste">Die chinesisch, japanische Arzneitherapie ist die älteste überlieferte Medizintradition, sie kennt 3000 Einzelsubstanzen. Globaler Umsatz: 40 Milliarden $/Jahr, Tendenz steigend.</div>
<div id="_mcePaste">Es wird ihr zum Vorwurf gemacht, dass es keine standardisierten Extrakte und keine klinischen Studien gibt.</div>
<div id="_mcePaste">Dem gegenüber steht eine über 2000 jährige Medizinliteratur.</div>
<div><strong>Vertigo ist eine Störung der Orientierung und des Raumgefühls</strong></div>
<div>und kann, davon ist der praktische Arzt K. Gold überzeugt, mit Neurologie und Neuraltherapie gut behandelt werden.</div>
<div id="_mcePaste">Die Neuraltherapie ist ein holistisches Diagnose- und Therapieverfahren. Sie beeinflusst Nerven, Muskeln, hormonelle, lymphatische Regelkreise des Organismus sowie Skelett ,die Verdauungs- und Ausscheidungsorgane. Sie konzentriert sich auf das vegetative Nervensystem, speziell des Sympatikus mit seinen vielschichtigen Vernetzungen zu anderen Systemen im Körper.</div>
<div id="_mcePaste">Vorteil: Die Neuraltherapie ist gut mit anderen Therapieformen kombinierbar.</div>
<div><strong>Sturzprophylaxe mit der Vojta Therapie</strong></div>
<div>Václav Vojta wurde 1917 in Böhmen geboren und war Spezialist für Kinderneurologie. Er entdeckte und entwickelte die Reflexlokomotion, die sich als hilfreich bei der Erkennung von motorischen Entwicklungsstörungen von Säuglingen und Kleinkindern erwies. Inzwischen wird die Reflexlokomotion auch bei Erwachsenen angewendet z.B. in der Geriatrie. C. Beckmann, Leiterin der österr. Gesellschaft der Vojta Therapie sieht eine der besonderen Herausforderungen in der Geriatrie, dass es bei den Menschen zum Verlust von Kraft und Ausdauer kommt, zur Verlangsamung und dass die Wirbelsäule ihre Streck- und Drehfähigkeit verliert.</div>
<div id="_mcePaste">Die Vojta Therapie kann hilfreich beim Verlust der freien Gehfähigkeit sein, indem sie sich auf die Automatik der Fortbewegung konzentriert.</div>
<div id="_mcePaste">Beispiel: Der Patient sitzt. Er steht auf , geht drei Meter und setzt sich wieder. Die Vojta Therapie interessiert sich dafür, wie lange der Patient für den Gehweg gebraucht hat, geht er genauso schnell, wenn er ein Glas Wasser in der Hand hält oder wenn er beim Gehen von zehn weg rückwärts bis eins zählt.</div>
<div id="_mcePaste">Bei der Vojtatherapie gibt es bestimmte Ausgangsstellungen, die der Patient einnimmt. Vojta fand bestimmte Punkte im Körper, die von den TherapeutInnen gedrückt werden. Dadurch kommt es zu einer Muskelaktivierung und diese Reaktionen sind reproduzierbar.</div>
<div><strong>ALTER IST KEINE KRANKHEIT, ABER ALTERN KANN ES WERDEN.</strong></div>
<div>Und zwar dann, wenn die Schwachstellen des Körpers betroffen sind: Rücken- Knie- und Hüftschmerzen, Osteoporose, Spondylatrose, die Muskulatur, das größte Organsystem und Sarkophenie, die verkürzte Muskulatur.</div>
<div id="_mcePaste">Uni. Prof. Dr. Hans Tilscher sieht die Gefahr in einem konstanten Abstieg:</div>
<div id="_mcePaste">Es beginnt mit Beweglichkeitseinschränkung, gefolgt von</div>
<div id="_mcePaste">Schwäche</div>
<div id="_mcePaste">Unsicherheit</div>
<div id="_mcePaste">verminderte Ausdauer</div>
<div id="_mcePaste">vermehrte Abhängigkeit</div>
<div id="_mcePaste">Angst, Frustration</div>
<div id="_mcePaste">hierarchischer Abstieg</div>
<div id="_mcePaste">Die Akupunktur hat große Aufgaben bei Rückenschmerzen und Knieproblemen und sie könnte in der Prävention und Therapie  EINE NOCH GRÖSSERE ROLLE SPIELEN ALS sie es jetzt schon tut meint der Orthopäde und Wirbelsäulenspezialist</div>
<div id="_mcePaste">Das Prinzip Hoffnung</div>
<div id="_mcePaste">Prof. Tilscher stellt eine Liste auf, was Menschen wollen, wenn ihnen etwas fehlt:</div>
<div id="_mcePaste">+++ wissen was man hat</div>
<div id="_mcePaste">+++ wissen, was gemacht wird</div>
<div id="_mcePaste">+++wissen, was man machen soll</div>
<div id="_mcePaste">+++ wissen, dass es Hoffnung gibt</div>
<div><strong>Das Prinzip Hoffnung </strong></div>
<div>vertritt auch der Münchner Arzt Jochen Gleditsch:</div>
<div id="_mcePaste">„Wir Ärzte sind verpflichtet, niemals negative Informationen über den Körper zu geben.“ Es gehe darum, die PatientInnen immer auf jene Möglichkeiten hinzuweisen, die noch vorhanden sind, damit die PatientInnen einen positiven Leibbezug bekommen. Ärztliche Feststellungen wie „Ihr Rücken ist kaputt“ bewirken das Gegenteil, nämlich einen gestörten Leibbezug.</div>
<div><strong>Demenz, die gefürchtete Alterskrankheit</strong></div>
<div>Gleich vorneweg:</div>
<div id="_mcePaste">Gedächtnisstörungen</div>
<div id="_mcePaste">Stimmungsschwankungen</div>
<div id="_mcePaste">Traurigkeit</div>
<div id="_mcePaste">Antriebslosigkeit</div>
<div id="_mcePaste">gehören nicht unbedingt zum normalen Alter</div>
<div id="_mcePaste">sagt Dr. Michael Rainer vom Donauspital SMZ Ost Wien. Er bezieht sich auf eine fünfzehnjährige Erfahrung in den Bereichen Vergesslichkeit und Demenz.</div>
<div id="_mcePaste">Seine Prognose:</div>
<div id="_mcePaste">Eine neue Generation älterer Menschen kommt auf uns zu, die von Demenz betroffene sein werden.</div>
<div id="_mcePaste">Derzeit gibt es 100.000 an Demenz Erkrankte in Österreich.</div>
<div id="_mcePaste">Im Jahr 2050 werden es 235.000 sein mit jährlich 60.000 Neuerkrankungen.</div>
<div id="_mcePaste">Am häufigsten ist die Alzheimer Krankheit mit 50%. Bei Alzheimer degeneriert der Hippocampus, der zuständig ist für Gedächtnis, Speicherung, Wahrnehmung.</div>
<div id="_mcePaste">Langzeitstudien zeigen, dass es bis zu zehn Jahren vor der Diagnose zu bestimmten, reduzierten Fähigkeiten gekommen ist. Sinnvoll wäre daher eine Frühdiagnose der Krankheit.</div>
<div id="_mcePaste">Der Uhrentest:</div>
<div id="_mcePaste">Er lässt Anzeichen einer Demenz erkennen, auch wenn der/die Betroffene äußerlich keinen verwirrten Eindruck macht. Die Aufgabe besteht darin, das Ziffernblatt einer Uhr oder eine bestimmte Zeitangabe zu zeichnen. Demente Menschen zeichnen oft alles nur auf der rechten Seite oder setzen die Zeiger der Uhr völlig falsch.</div>
<div id="_mcePaste"><strong>HIRNLEISTUNGSTRAINING ist GUT. ES IST NIE ZU SPÄT, damit zu BEGINNEN.</strong></div>
<div id="_mcePaste">Vergesslichkeit ist ein Schlüsselsymptom für Demenz. Auch eine Gedächtnisstörung gehört dazu, nicht aber ein gestörtes Bewusstsein.</div>
<div id="_mcePaste">Hinter einer Gedächtnisstörung kann sich allerdings auch eine Depression verstecken.</div>
<div id="_mcePaste">Risikofaktoren sind: Alter, Depression, Bluthochdruck, vaskuläre Risikofaktoren, Schädelhirntrauma, Parkinson, ApoE4/4.</div>
<div id="_mcePaste">Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen haben ein 6 fach höheres Risiko selbst an Demenz zu erkranken als andere. Aus diesem Grund gibt es an der MEMORY Klinik im Donauspital  Trainingskurse für Angehörige mit dem Ziel, dass diese eine bessere Kompetenz im Demenzmanagement erwerben.</div>
<div id="_mcePaste">Weitere Aussagen:</div>
<div id="_mcePaste">++<em><strong>+Eine permanente Unterforderung ist genauso schädlich wie ständiger Stress.</strong></em></div>
<div id="_mcePaste"><em><strong>+++Bei ängstlich depressiven PatientInnen ist Akupunktur hilfreich.</strong></em></div>
<div id="_mcePaste"><em><strong>+++Ältere Menschen bekommen oft zu viele Medikamente. Ein Patient schluckte z.B 23 unterschiedliche Medikamente am Tag.</strong></em></div>
<div><strong>ISOLATION, EINSAMKEIT, LANGEWEILE diese drei sind für 50% der gerontopsychiatrischen Erkrankungen verantwortlich.</strong></div>
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		<title>Als ich mich selbst zu lieben begann&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[70. geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[charlie chaplin]]></category>
		<category><![CDATA[selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Von einer  Leserin, die in diesen Tagen ihren siebzigsten Geburtstag feierte, bekamen wir folgenden Text, der Charlin Chaplin zugeschrieben wird. Er soll diese Rede an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 gehalten haben: Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Von einer  Leserin, die in diesen Tagen ihren siebzigsten Geburtstag feierte, bekamen wir folgenden Text, der Charlin Chaplin zugeschrieben wird. Er soll diese Rede an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 gehalten haben:</div>
<div></div>
<div>Als ich mich selbst zu lieben begann,</div>
<div id="_mcePaste">habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,</div>
<div id="_mcePaste">und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.</div>
<div id="_mcePaste">Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.</div>
<div id="_mcePaste"><strong>Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.</strong></div>
<div>Als ich mich selbst zu lieben begann,</div>
<div id="_mcePaste">habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,</div>
<div id="_mcePaste">von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,</div>
<div id="_mcePaste">weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,</div>
<div id="_mcePaste"><strong>aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.</strong></div>
<div>Als ich mich selbst zu lieben begann,</div>
<div id="_mcePaste">habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,</div>
<div id="_mcePaste">so habe ich mich weniger geirrt.</div>
<div id="_mcePaste"><strong>Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.</strong></div>
<div>Als ich mich selbst zu lieben begann,</div>
<div id="_mcePaste">habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben</div>
<div id="_mcePaste">und mich um meine Zukunft zu sorgen.</div>
<div id="_mcePaste">Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,</div>
<div id="_mcePaste"><strong>so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.</strong></div>
<div>Als ich mich zu lieben begann,</div>
<div id="_mcePaste">da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.</div>
<div id="_mcePaste">Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,</div>
<div id="_mcePaste">bekam der Verstand einen wichtigen Partner.</div>
<div id="_mcePaste"><strong>Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.</strong></div>
<div>Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,</div>
<div id="_mcePaste">Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,</div>
<div id="_mcePaste">denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.</div>
<div id="_mcePaste"><strong>Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !</strong></div>
<div id="_mcePaste">Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959</div>
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		<title>Wissen Online</title>
		<link>http://alters.kulturen.cc/2011/10/31/wissen-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[fundraising für altenkulturarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffeekr@nzchen 2.0 – Einladung zur (inter)aktiven Pause am Nachmittag kulturkompetenz 50+ veranstaltet wieder zwei Online Seminare. Die beiden Themen: Fundraising und Projektmanagement in der Altenkulturarbeit. Jede/r kann an den einstündigen Seminaren teilnehmen. Notwendig dafür sind Internetanschluss, Kopfhörer oder Lautsprecher. Webinar I: Wer soll das bezahlen? Projektorientiertes Fundraising für die Altenkulturarbeit 09. November 2011, 15.00 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Kaffeekr@nzchen 2.0 – Einladung zur (inter)aktiven Pause am Nachmittag</div>
<div id="_mcePaste">kulturkompetenz 50+ veranstaltet wieder zwei Online Seminare.</div>
<div>Die beiden Themen: Fundraising und Projektmanagement in der Altenkulturarbeit.</div>
<div>Jede/r kann an den einstündigen Seminaren teilnehmen. Notwendig dafür sind Internetanschluss, Kopfhörer oder Lautsprecher.</div>
<div></div>
<div><strong>Webinar I: Wer soll das bezahlen? Projektorientiertes Fundraising für die Altenkulturarbeit</strong></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div>09. November 2011, 15.00 bis 16.00 Uhr, online,</div>
<div>Dozentin: Wiebke Doktor</div>
<div id="_mcePaste">In dem praxisnahen Einführungskurs ins Fundraising erhalten Sie einen Überblick, welche Möglichkeiten es gibt, gut und planvoll ein Kulturprojekt zu finanzieren. Und Sie haben die Chance, vorhandene Aktivitäten zu überprüfen und neu zu gestalten.</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div><strong>Webinar II: Kulturprojekte mit Älteren. Basiswissen Projektmanagement</strong></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div>24. November 2011, 15.00 bis 16.00 Uhr, online,</div>
<div>Dozentin: Melanie Philip</div>
<div id="_mcePaste">Das Webinar gibt Anregungen, was zu beachten ist, wenn Sie ein Kulturprojekt mit älteren Menschen planen und durchführen. Wie entwickelt man eine überzeugende Idee und warum ist es so wichtig, &#8220;smarte&#8221; Ziele zu haben? Wen möchte das Projekt erreichen und wer sind geeignete Partner? Welche Arbeitsschritte sind notwendig? Das Webinar vermittelt einen kompakten Einblick in die Instrumente und Abläufe des Projektmanagements mit Beispielen aus der Praxis.</div>
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		<title>Wiener Vorlesungen</title>
		<link>http://alters.kulturen.cc/2011/10/31/wiener-vorlesungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[ökonomische logik und lebenswertes altern]]></category>
		<category><![CDATA[synergie oder gegensatz]]></category>
		<category><![CDATA[ulrike schneider]]></category>
		<category><![CDATA[wiener vorlesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen uns die immer ältere werdenden Menschen teuer ?. Eine Antwort auf diese Frage gibt Univ.Prof. Ulrike Schneider in ihrem Vortrag &#8220;Ökonomische Logik und lebenswertes Alter(n) -Synergie oder Gegensatz? im Rahmen der Wiener Vorlesungen Zeit: Montag 7.11.2011,19h Ort: Wiener Rathaus, Wappensaal,  Liechtenfelsgasse 2, 1010 Wien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen uns die immer ältere werdenden Menschen teuer ?. Eine Antwort auf diese Frage gibt Univ.Prof. Ulrike Schneider in ihrem Vortrag &#8220;Ökonomische Logik und lebenswertes Alter(n) -Synergie oder Gegensatz?</p>
<p>im Rahmen der Wiener Vorlesungen</p>
<p>Zeit: Montag 7.11.2011,19h</p>
<p>Ort: Wiener Rathaus, Wappensaal,  Liechtenfelsgasse 2, 1010 Wien</p>
]]></content:encoded>
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